Psychosomatik - Praxis
Arzt: Dr.med.A Gosztonyi
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Dieses Zitat stammt von Christian Morgenstern, deutscher Dichter und Schriftsteller, * 06. 05. 1871 - München und † 31. 03. 1914 - Meran.

"Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare" ist der zentrale Ansatzpunkt der Psychosomatik wie sie in unserer Praxis angewendet wird.

Der Körper drückt durch seine psychosomatischen Beschwerden genau das aus, was der bewusste Mensch mit den eigenen Worten oder dem eigenen Verhalten nicht selber ausdrücken kann. Die Symptome sind Botschaften der Seele. Unsere Aufgabe besteht darin diese zu verstehen, was aber nicht immer so leicht ist. Das Leiden zwingt uns genauer hinzuschauen und exakter wahrzunehmen, wie es uns geht und wie wir im Leben so stehen. Der Körper hilft uns eigentlich um "uns für uns" zu öffnen, nur können wir dies selten einfach widerstandslos so akzeptieren.

Ein annehmender Umgang mit unserem eigenen Leiden ist schon ein wesentlicher Teil der Heilung, denn durch die bewusste "Wahr-nehmung" können wir Verborgenes aus der Tiefe der Seele besser "wahr nehmen" und dadurch auch uns selber näher kommen.

Der psychosomatische Therapeut ist ein Begleiter und Hilfs-Dolmetscher auf dem Weg der Erkenntnis zu mehr Nähe und Offenheit zu sich selbst.



Die Salutogenese der Erfahrung

Artikel von Dr. med A. Gosztonyi aus der schweiz. Ärztezeitung von 2008

Was geht in uns innerlich vor, wenn wir an einem Punkt im Leben angelangt sind, an dem wir mit einem Schicksalsschlag konfrontiert sind, der die Lebensgewohnheiten auf den Kopf stellt und den Menschen vor grosse Probleme stellt? Welch unüberblickbares Gefühls-Chaos entsteht da innerhalb so kurzer Zeit?. Die Konfrontation mit der Realität übersteigt die gewohnten und so oft schon im Leben eingeübten und bislang erfolgreichen Lösungsstrategien. Dies entspricht einer belastenden Lebenserfahrung. Nichts geht mehr, nichts läuft mehr, fast nichts lebt mehr. In solch einer Lebenslage ist es schier gänzlich unmöglich irgend etwas zu erkennen, einzuordnen oder auch nur im Ansatz zu verstehen.

Weil wir aber in unserem Leben dies sehr gut selber kennen und es uns deshalb immer wieder direkt oder indirekt begegnet, haben die meisten von uns eine gängige Strategie erarbeitet mit solchen Situationen umzugehen.
Wir eliminieren solch negativ belastenden Momente aus unserem realen Alltag und projizieren sie an den Ort, in unserer Daseinsexistenz, der so weit wie möglich von unserer aktuellen Realität entfernt liegt. Kurzum, wir polarisieren.

Wir legen die Pole des Erlebbaren selber fest. Das Angenehme und Konforme bekommt seinen legitimen Platz in unserem Lebensalltag und das Belastende und Fordernde wird dermassen an den gegenpolaren Rand gedrängt, dass wir schon selber fast dem Glauben verfallen sind, dass es eigentlich ja gar nicht oder höchstens marginal existiert. Das Wünschenswerte wird hierbei integriert, die schmerzhafte Belastung eliminiert. Die Pole werden auf Distanz gehalten, das Dazwischenliegende wird als nicht existierend deklariert.

Was geht in uns innerlich vor, wenn wir an einem Punkt im Leben angelangt sind, an dem wir Rückschau halten; Rückschau auf den vergangenen Tag, die Woche, den Monat, das Jahr, das Jahrzehnt oder auf das ganze Leben.

Hierbei erkennen wir meistens einzelne Momente, die im positiven Sinn äusserst entscheidend waren für den weiteren Lauf der Dinge, dass es am Schluss gut, erfolgreich oder in irgendeiner Art gewinnbringend herausgekommen ist. Es sind dies die aussergewöhnlichen Augenblicke von einer erlösenden Entscheidung, einer nötigen Antwort, einer klaren Stellungnahme oder einer genialen Handlung. Wie auch immer es war, diese Momente haben so Vieles bewirkt worum ich heute dankbar und froh bin und ganz unbescheiden auf die ich natürlich auch äusserst stolz bin.
Welch gute Erfahrungen! Wie schön, dass sie stattgefunden haben, denn ohne diese Ereignisse würde ich heute nicht da stehen, wo ich heute stehe, könnte nicht derjenige Mensch sein, den ich glaube zu sein. Die erlebte Erfahrung lehrte mich, führte mich und brachte mich massgeblich weiter. Ich nehme dabei in Anspruch, dass es im entscheidenden Moment ganz klar um mich, meine Fähigkeiten und meine Zukunft ging. Hätte ich nicht richtig gehandelt, wäre es ganz anders herausgekommen...

Welcher Unterschied existiert demnach in unserem Leben im Umgang mit den unverständlich belastenden Momenten einerseits und den hoffnungsvoll gewinnbringenden Geschehnissen auf der anderen Seite? Sind wir bei beiden Gegebenheiten gleich konsequent? Sind wir selektiv bei der Belastung und integrativ bei der Freude? Sind wir stolz auf das Gelingen und masslos überfordert bei der Herausforderung?
Stellen aber nicht beide Pole das gleiche dar? Sind nicht beide Extreme in unserem Leben auf der erfahrungsebene das Gleiche: „Eine Erfahrung!“? Können wir wirklich nur von den positiven Erfahrungen etwas erlernen? Können nur solche Momente uns im Leben entscheidend weiter bringen?

Was wäre mit unserer Menschheit, wenn wir statt der gewohnten Eliminationsstrategie einen anderen Weg einschlagen würden, nämlich den Weg der Integration?

Integration in dem Sinne, dass wir die Erfahrung des Nachdenkens über das Heute und Gestern, unabhängig von seiner Polarität, ob gut oder unangenehm, konstruktiv auffordernd in die Bewältigung des Morgens einbeziehen würden. Jegliche Erfahrung beinhaltet nämlich die Aufforderung der Integration. Die Frage des „Wozu“ im Anschluss an eine Lebenserfahrung ist nämlich viel weiter bringend, als die Frage des „Warum“, auf die es letztendlich lebensgeschichtlich nur sehr selten eine Antwort gibt.

Was wäre mit uns Medizinern, wenn wir statt der gewohnten fast ausschliesslich polar gestellten Frage nach der Pathogenese einer Krankheit auch die Frage nach der Salutogenese einer (Krankheits-)Erfahrung stellen würden. Antonovsky beschrieb die Salutogenese ja als „individuellen Entwicklungsprozess von Gesundheit, der sich als Lern- und Reifungsprozess darstellt“. Gibt ein solcher Reifungsprozess nicht auch die Würde einem jeden Menschen zurück ein eigenes sinnvolles Individuum zu sein und nicht nur ein Produkt einer Pathologie oder das Ergebnis einer Schicksalsdeviation zu sein?

Sicherlich gibt es auf diesem Weg mehr unbeantwortete Fragen als andere, aber vielleicht beinhaltet dieser Weg der Integration mehr Würde für den Einzelnen seine Erfahrungen selber machen und meistern zu dürfen.

Integration statt Elimination. Welch Herausforderung? Welch Erfahrungs-potential? Welch Chance auf Heilung auf einer anderen Ebene, als der rein kausal-körperlichen?

Schweizerische Ärztezeitung | Bulletin des médecins suisses | Bollettino dei medici svizzeri | 2008;89: 1/2


Wie modern ist es, sich Heute für Morgen mit dem Gestern aus zu söhnen?

Artikel von Dr. med. Andreas Gosztony aus der schweiz. Ärztezeitung von 2007

Wer kennt das nicht, das unausweichliche innere Gefühl, das sich gelegentlich sogar bis zum Zwang steigern kann, das sich nicht erklären lässt und häufig sogar wider jeder logischen Vernunft ist. Einfach der innere Drang der vorherrscht, der nicht bezwingbar ist, der uns leitet, ob wir es wollen oder nicht. Alle Bemühungen scheitern meistens, wenn wir versuchen diesem Impuls entgegen zu treten, um für einmal anders zu handeln oder zu entscheiden.

Diese Wahrnehmungen haben die verschiedensten Formen und Ausdruckweisen. Es können Ängste, Befürchtungen, Sorgen oder dergleichen sein, aber auch als Abneigungen, Aversionen oder Zorn und Aggressionen, ja sogar bis hin zu Wutausbrüchen sich ausdrücken. Für all diese inneren Gefühle ist es das Gemeinsame, dass sie mit unserer Vergangenheit, mit einmal bereits lebendig Erfahrenem, etwas zu tun haben.

Wenn wir daraufhin in der Rückschau von unserem Leben einen Tatbestand eruieren können, der sich halbwegs als plausibler Grund erklären lässt, heute so und nicht anders reagieren zu müssen, dann sind wir meistens überaus zufrieden und auch schnell befriedigt. Meistens haben wir auf diesem Weg quasi doppelt gewonnen. Zum einen haben wir mit der erkannten Ursache eine Legitimation bekommen so zu sein, wie wir uns wahrnehmen, zum anderen haben wir auch noch eine Tat oder meistens einen Täter/Täterin erfassen können, der uns all dies oder jenes angetan hat, sodass wir fortan als Opfer weiter leben können.

Lässt sich dummerweise kein genügend plausibler Grund in meiner bewusst wahrgenommen Lebensgeschichte erfassen, dann gibt es ja noch glücklicherweise die Sache mit dem «Unterbewusstsein». Hier stapeln sich ja bekanntlich all jene Erfahrungen aus unserer Kindheit, die bereits vor unserer jetzt bewusst abrufbarer Bewusstheit stattgefunden haben. Auch auf diesem Erkenntnisweg gibt es die doppelte Gewinnmöglichkeit. Einerseits bin ich von vorn herein unschuldig für alles was geschehen ist, da ich ja nur ein Kind war und andererseits gibt es wieder die Übeltäter, meistens in der Familie, die mir die ganze Misere eingebrockt haben.

Diese beiden Erkenntniswege haben sich auch in der gängigen Psychotherapie der letzten Jahrzehnte vorwiegend und sattelfest etabliert. Bei der Bearbeitung und Aufdeckung aller unterbewussten Geschehnisse und Zusammenhänge ist die Psychoanalyse bestens etabliert. Sie kann hierbei alle affektbetonten Reaktionsformen des Menschen in ihr Erkennungssystem einordnen und nach entsprechenden Verfahrenstechniken dann auch therapeutisch angehen. Alle offen bleibenden Fragen oder Probleme werden in den Bereich des noch tiefer liegenden unentdeckten Unterbewusstseins projiziert, was sicherlich auch die Garantie gewährt sehr lange weiter «therapieren» zu dürfen.

Die aktuell akademisch-analytisch bestetablierte Therapieform stellt sicherlich die Verhaltenstherapie dar. Hier wurde in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts die wichtigen Grundsteine gelegt. Durch das logische Erkennen was meine unbequemen und belastenden Gefühle auslöst, wird dem «Auslöser» der Status einer «Ursache» zugeordnet. Weil nun die Ursache, die nicht weiter hinterfragt werden muss, erkannt worden ist, kann man sich darauf konzentrieren, wie ich mit diesen korrekt umgehen lernen kann. Durch konsequentes Erlernen eines neuen Verhaltens komme ich zu der Fähigkeit, dass mich das Auslösende nicht mehr so belastet. Sicherlich eine äusserst hilfreiche Methode, die sich selber auch weiter entwickelte. In den 90-er Jahren sprach man dann von der «emotionalen Revolution» innerhalb der Verhaltenstherapie, da man erkannte, dass sich durch reine Veränderung des Verhaltens die Gefühle noch nicht obligat im Gleichtakt verändern.

Die allerneuste Entdeckung der letzten ein zwei Jahre der Verhaltenstherapeuten ist nun die «Lebensqualität». Nebst verschiedenen anderen Elementen gehören hierher zwei wichtige Feststellungen. Die eine ist, dass man sich vermehrt dem «allgemeinen Wohlfühlen» hinwenden muss und dass dies zum Zweiten nicht ohne die Öffnung zu «Lebens-Sinn-Fragen» möglich ist.

So beginnen sich die akademisch akkreditierten Psycho-Therapiemethoden vermehrt mit Entspannungstechniken, Meditationen, Zen und dergleichen auseinanderzusetzen. Dies geschieht noch relativ leicht, sind doch in unserer Konsumgesellschaft all die verschiedensten Methoden, wie man sich wohl oder noch wohler fühlen kann, in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschosssen. Aber bei der Lebenssinn-Frage, da gibt es noch grosse Hürden zu bewältigen. Denn hier sind einerseits immer noch vorwiegend hedonistische, auf Lebensgenuss ausgerichtete, Lebenssinninhalte und andererseits ein einengendes Zeit und Raumverständnis dominant.

Das moderne physikalische Verständnis unserer Zeit ist längst schon unseren engen Verhältnissen von Raum und Zeit entschwunden. Nicht aber die «moderne» Medizin und damit die «moderne» Psychotherapie. Diese steckt immer noch im kausal-analytischen Verständnis des Mittelalters, wo nur existieren kann und darf, was man unmittelbar sehen, erfassen und erkennen kann. Wahre Wissenschaftlichkeit bedeutet nichts anderes, als dass man die Erscheinungen seiner Umwelt beobachtet, daraus eine theoretische Hypothese formuliert und danach durch Experimente versucht die gestellte Annahme zu verifizieren oder zu falsifizieren.

Bekanntlich kommt man hierbei aber eben an die Grenzen von Raum und Zeit.

Die Physiker haben es uns zu Beginn des letzten Jahrhunderts vorgemacht, wie man mit solchen Grenzen wissenschaftlich umgehen kann. Man nimmt in der grundsätzlichen Hypothese eine Unschärfe, eine Ungenauigkeit in Kauf (Unschärferelation) und schaut ob sich diese am Schluss dann als relevant oder als vernachlässigbar erweist. So wissen wir alle, dass noch kein lebender Mensch mit Lichtgeschwindigkeit gereist ist, dies also noch nie selber erfahren hat, aber trotzdem würde es kein aufgeschlossener Mensch von heute wagen, an den Theorien von z. B. Einstein (E = mc2) zu zweifeln.

Es ist für uns alle eine Gewissheit, dass es so ist, wie es die Physiker erkannt haben, dass es sei. Der Weg von der Theorie, über das Wissen bis hin zur Gewissheit ist demnach ein Weg, bei dem es den Mut braucht eine Unschärfe, eine Un-Gewissheit in Kauf zu nehmen, um ans Ziel zu gelangen.

Genau dieser Schritt steht der modernen Psychotherapie noch bevor. Den mutigen Weg aus den rein kausal-analytischen Zusammenhängen für unsere seelisch inneren Erfahrungen und Wahrnehmungen hin zu der Erkenntnis, dass die Seele auch ausserhalb von den einengenden Verhältnissen unseres Raum- und Zeitverständnisses existiert, lebt und Erfahrungen wahrnehmen kann.

Für diese «Hypothese» gibt es keine klassischen Beweise im herkömmlichen Sinn. Aber sie lässt sich sachlich und klar in einem Daseinskonzept, dem Konzept der Reinkarnation anwenden.

Diese Idee geht von der Annahme aus, dass die menschliche Seele nach dem organischen Tod des Körpers in einem «erweiterten Raumbegriff» weiter existiert. An diesem Ort kann die Seele wiederum Erfahrungen machen, die eine «Lebensqualitätsbereicherung» darstellen. Bereichert mit diesen Erfahrungen verlässt die Seele jenen Raum und kehrt erneut als neuer Erdenbürger in unsere Dimension zurück. Ziel dieser immer wiederkehrenden Reise ist eine Entwicklung. Am Schluss des Weges wird dann die Notwendigkeit, diesen Weg durch die Nöte des irdischen Lebens zu gehen, hinfällig. Der Preis für den Weg ist die Erfahrung. Jede Erfahrung ermöglicht uns eine Wahrnehmung. Der integrative Umgang mit Wahrnehmungen gibt uns die Grundlagen um zur Erkenntnis zu gelangen. Wahre Erkenntnis lehrt uns von innen her uns zu verändern und uns selber dadurch weiter zu bringen.

Die Reinkarnationstherapie setzt nun genau an diesem Punkt an. Sie gibt dem suchenden Menschen die Möglichkeit in eine sinngebenden Konzept, das vom einengenden Raum und Zeit-Verständnis losgelöst ist, sich jenen Erfahrungen hin zu öffnen, die sein aktuelles irdisches Wahrnehmen massgeblich beeinflussen.

So kann zum Beispiel heute ein Mensch, der zwar seinen ihm nahen Mitmenschen ehrlich und redlich lieben möchte, realisieren, wieso dies ihm so schwer fällt und wieso er im Grunde genommen kein tiefes Vertrauen aufbauen kann. Denn er erkennt, dass er in früheren Leben schon mit demselben Menschen mehrmals verknüpft war. Hierbei haben sie sich oft genug das Leben gegenseitig in mannigfaltigen Formen schwer gemacht.

Das hilfreich lösende ist nun die Erkenntnis, dass dieser Mensch erkennen kann, dass das «unterschwellige Gefühl: ich habe dich schon erkannt, ich weiss, dass in deiner Gegenwart nichts gutes entstehen kann» zu einer früheren Daseinsform zugeordnet werden kann. Die Trennung von «Gestern» und «Heute» ist äusserst erlösend um sich unvoreingenommener den alltäglichen Herausforderungen im Hier und Jetzt stellen zu können. Das erneute aktuelle Zusammenkommen dieser beider Seelen in einer liebevollen Umgebung ist eine Chance, um neue Erfahrungen für die gemeinsame Zukunft zu generieren.

Solche und noch viele andere ähnliche Wahrnehmungen, die sich in einer Rückführungspraxis alltäglich häufen, sind die Grundlagen dafür, dass sich die Hypothese mit dem Konzept der Wiedergeburtsfähigkeit «wissen-schaftlich» verifiziert lässt.

Aus der Theorie entstandenes Wissen wird so zur realen Gewissheit.

So hoffen wir, dass die etablierte Psychotherapie baldmöglichst auf ihrem Weg ebenfalls den Mut finden wird, sich in eine Un-Gewissheit eintauchen zu lassen und für ihren Wagemut mit dem Erfolg einer neuen Gewissheit gekrönt wird.



 
   
   
   
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